„Protectors – Auf Leben und Tod“ zeigt das Leben und die Einsätze von drei jungen Bodyguards, die zu einer Kopenhagener Spezialeinheit des dänischen Geheimdienstes gehören.
Die Aufgabe für die drei ehemaligen Polizeibeamten Rasmus, Jonas und Jasmina besteht darin, Personen zu schützen, aber auch das dahinter lauernde Verbrechen aufzuklären.
Gefährliche Einsätze und nervenzerreißende Abenteuer in ganz Europa warten auf die Helden, die erleben müssen, dass 100% Schutz nicht möglich ist, und sie mehr als einmal ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen müssen.
Soweit die offizielle Beschreibung der Serie, die in Deutschland im ZDF zu sehen ist.
Der dänische Geheimdienst, das klingt förmlich nach öffentlich-rechtlichen Sender. Aber eines haben sie sich von den Großen aus Amerika schon perfekt abgeschaut: das Seriendarsteller Tätigkeiten nachgehen, die überhaupt nicht zu ihren Beruf gehören! Und das nervt….
Gerichtsmediziner, die Menschen verhaften, kennt man schon von CSI. Bodyguards, die anstatt auf Schützlinge aufzupassen Ermittlungen durchführen, nun aus Dänemark. Die Beispiele ziehen sich wie ein ganzer Karton roter Wolle durch die Serienwelt. Aber warum? Reicht es nicht mehr, wenn man stinknormaler Polizist ist? Oder können die Helden der Wissenschaft nicht wenigstens im Hintergrund bleiben, wenn die Verhaftung aufgezeichnet wird?
Wie ironisch klingt da der Satz “100% Schutz nicht möglich”, in der offiziellen Beschreibung? Wenn Bodyguards nebenbei ermitteln, ist es klar, dass dieser Schutz nicht möglich ist….

19. November 2009 um 17:49 |
hallo,
wer kann mir sagen, wo’ die 1. drei teile von protectors noch zu sehen gibt? habe sie leider verpasst.
liebe grüsse
krimi-fan