Pay-TV Sky schreibt rote Zahlen

18 Jahre nachdem man in Deutschland versucht hat den Zuschauern, neben den GEZ-Gebühren, weiteres Geld fürs fernsehen aus der Tasche zu ziehen, kann man getrost vermelden: so richtig will das nicht klappen!

Ende 2008 wurde Premiere von Rupert Murdoch vor den drohenden Untergang gerettet. Nicht nur die Namensänderung von Premiere zu Sky, auch neue Paketpreise und das “Du” an der Telefon-Hotline wurden eingeführt. Alles um mittlerweile festzustellen, das die Ausgaben höher sind, als die Einnahmen. Sprich, man schreibt weiterhin rote Zahlen – mehr als man erwartet hatte.

Interessant  ist das vor allen Dingen in Sachen Fussball. Das ist nicht nur das größte Zugpferd für Sky, der Sport ist auch stark abhängig von den TV-Geldern, wie sie eben beispielsweise Sky zahlt. Aber was wäre, wenn Sky aus den roten Zahlen nicht rauskommt und deswegen irgendwann den Betrieb vollständig einstellen müsste? Es ist, nachdem in der Vergangenheit bereits Arena TV gescheitert ist, kaum vorstellbar, dass sich ein neuer Pay-TV Sender findet, der in diese Geldvernichtung einsteigen will.

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